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Stadtbahn Stuttgart

Einführung

Die Stadtbahn (auch U-Bahn oder Straßenbahn genannt) in Stuttgart hat ihre Ursprünge 1868 in der Stuttgarter Pferde-Eisenbahn-Gesellschaft (SPE), die eine normalspurige Pferdebahn betrieb und 1886 in der Neuen Stuttgarter Straßenbahn Gesellschaft Lipken und Cie (NSS), die eine meterspurige Pferdebahn betrieb. 1889 fusionierten beide unternehmen zur Stuttgarter Straßenbahnen AG (SSB) und vereinheitlichten die Spurweite auf Meterspur. 1895 wurde die Pferdebahn elektrisiert und in den folgenden Jahren erheblich ausgebaut, zusätzlich wurden Nachbarbetriebe z.B. Bad Cannstatt übernommen. 1961 entschied man die Innenstadtstrecken unterirdisch zu führen und 1976 die meterspurige Straßenbahn durch eine normalspurige Stadtbahn zu ersetzten. Angefangen 1985 mit der Strecke der Linie 3 nach Plieningen, endete die Umstellung 2011 mit der Linie 15. Seit Ende 2010 sind alle Stadtbahnhaltestellen barrierfrei zugänglich. Stuttgart hat neben seiner Stadtbahn und der S-Bahn noch zwei weitere, besondere Verkehrsmittel zu bieten: Einerseits eine Seilbahn, die den Waldfriedhof erschließt und andereseits eine Zahnradbahn, welche eine wichtige Verbindung zwischen den Stuttgarter Stadtteileb Degerloch und Heslach darstellt. Stadtbahnwelt bietet ihnen eine Übersicht über das heutige Liniennetz (Stadt-, Seil- und Zahnradbahn), den Fahrzeugpark, Besonderheiten, geplante Strecken, sowie weiteres Entwicklungspotential und ein theoretisches Netz 2070.

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